In den Wäldern des Forstgutes Rosenhof kommen hauptsächlich Rehwild, Rotwild und Schwarzwild als jagdbare Tiere vor. Die Jagdzeit für Reh- und Rotwild erstreckt sich von Anfang Mai bis Ende Dezember. Schwarzwild wird das ganze Jahr über bejagt. Die Jagd ist erforderlich, um den Wildstand auf einem Niveau zu halten, unter dem sich der Wald und insbesondere auch die Mischbaumarten, wie Tanne, Buche und Ahorn natürlich verjüngen können. Der Bejagung des Schwarzwildes wird seit vielen Jahren besonderes Augenmerk geschenkt, um die teils massiv aufgetretenen Schäden in der angrenzenden Landwirtschaft hintan zu halten.

Da das Wild vor allem in der Dämmerungszeit aktiv wird und auf die Äsungsflächen auszieht, ist es für die jagdliche Bewirtschaftung besonders wichtig, dass in dieser Zeit Störungen durch Freizeitaktivitäten bestmöglich verhindert werden.

Eine besonders sensible Zeit für die Wildtiere stellt der Winter dar. Das Wild stellt sich in die Einstände in der Nähe der Fütterungen ein und fährt den Stoffwechsel zurück. Durch Beunruhigung in dieser Zeit, zum Beispiel durch Schneeschuhwanderer, werden die ohnehin spärlichen Energiereserven unnötig verbraucht. Dies kann zu erhöhten Verbiss- und Schälschäden und im Extremfall zum Erschöpfungstod von Wildtieren führen.

Der Wald darf von jedem zu Erholungszwecken betreten und benutzt werden. Wir bitten allerdings um Ihr Verständnis, dass es zur jagdlichen Bewirtschaftung des Wildes erforderlich ist, gewisse Regeln einzuhalten.

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